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Zentrum -
Dissertation
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Selbstähnlichkeit als Ordnungsprinzip in komplexen sozialen Systemen Wenn eine Fußballmannschaft beim Spielanpfiff Aufstellung nimmt, ein Gerücht sich "wie ein Lauffeuer" auf dem Schulhof verbreitet, oder sich ein neues wissenschaftliches Paradigma etabliert, dessen "Zeit gekommen ist", entsteht soziale Ordnung. Wenn sich im Fußballspiel der Spielaufbau wiederholt, das Gerücht für anhaltenden Gesprächsstoff sorgt und das Paradigma durch Textbücher und Vorzeigeexperimente etabliert wird, festigt sich diese Ordnung. |
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