Home Stammtisch
Liepelt, Klaus PDF Drucken E-Mail
Café - Stammtisch

Prof. Klaus Liepelt [Prof. MA]
Klaus Liepelt
 
Institution Mittweida CommuniCy für Netzwerke und Komplexität
Hochschule Mittweida
Forschungsgruppe Transparentes Parlament
 
Tätigkeit Honorarprofessor für empirische Medien- und Sozialforschung;
Ehrensenator der Hochschule Mittweida
 
Schwerpunkte Empirische Medien- und Sozialforschung:
Relationale Sozialwissenschaft;
Kleinräumige Kommunikationsforschung
 
Projekte Ortsnahes Fernsehen in Sachsen: Zuschauerforschung;
Transparentes Parlament: Kopplung informeller Netzwerke zur Entscheidungsfindung;
Digitale Revolution in den Privathaushalten
 
Veröffentlichungen Fachzeitschriften

Modernisierung zu Lasten der Großen. Wie die deutschen Volksparteien ihre Integrationskraft verlieren (mit Ursula Feist). - In: Journal für Sozialforschung, 27. Jahrg., S. 277-295, (Wien 1987).

Massenmedien und Wählerverhalten in der Bundesrepublik (mit Ursula Feist). - In: Rundfunk und Fernsehen. Wissenschaftliche Vierteljahresschrift, 31. Jahrg, S. 290-306, (Hamburg 1983).

Machtwechsel in Raten. Das Parteiensystem auf dem Weg zur Mitte (mit Ursula Feist). - In: Transfer 2. Wahlforschung: Sonden im politischen Markt, S. 140-175, (Opladen 1976).

Wider die These vom besonderen Wahlverhalten der Frau. Eine Auseinandersetzung mit statistischen und individualistischen Fehlschlüssen (mit Hela Riemenschnitter). - In: Politische Vierteljahresschrift, 14. Jahrg., Heft 4, (Opladen 1973).

Data Analysis, Process Analysis, and System Change (with Ronald Brunner). - In: Midwest Journal of
Political Science, XVI, No.4, S. 538-569, (November 1972).

Esquisse díune typologie des Èlecteurs allemands et autrichiens. - In : Revue francaise de sociologie, IX, p. 13-32, (Paris 1968).

Anhänger der neuen Rechtspartei. Ein Beitrag zur Diskussion über das Wählerpotential der NPD. - In:
Politische Vierteljahresshrift, 8. Jg,, S. 237-271, (Opladen 1967).

 

Sammelbände

Demokratie nach Quoten? Zur kommunikationsstrategischen Instrumentalisierung der Wählerforschung im Wahljahr 1994 (mit Ursula Feist). - In: Max Kaase, Hans-Dieter Klingemann (Hg.): Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 1994, (Wiesbaden, 1998).

Thesen zur Wählerfluktuation. - (Hg., mit Alexander Mitscherlich), (Frankfurt 1968).

Wahlhandbuch 1965 (Hg., mit Fritz Sänger). - (Frankfurt 1965).

Wählerschaft und Wahlentscheiung 1957. Arbeitsberichte über Erhebungen im Wahljahr (mit Wolfgang Hartenstein und dem DIVO-Institit). - (Bad Godesberg 1958).

 

Konferenzbeiträge

Policy Production: Coupling Netdoms on Demand. - Konferenzbeitrag zu: Sunbelt XXVIII, International Sunbelt Social Network Conference, (Florida 2008).

KorRelationen. Empirische Sozialforschung zwischen Königsweg und Kleiner Welt. - Konferenzbeitrag zu: "Ein neues Paradigma in den Sozialwissenschaften: Netzwerkanalyse und Netzwerktheorie", (Frankfurt 2007).

Shortcuts Make the Difference. On the Emergence of Decision Clusters in Germany´s Parliament. - Sunbelt XXVII, International Sunbelt Social Network Conference, (Corfu 2007).

Kleine Welten hinter der großen Bühne. Informelle Beziehungen der Abgeordneten des Deutschen Bundestags. - 33. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, (Kassel 2006).

Before and After the Exchange of Ruling Elites. Informal Political Networks in Germanyís Parliament. -
Paper Presentation (with Haiko Lietz): Sunbelt XXVI, International Sunbelt Social Network Conference, (Vancouver 2006).

 
Lebenslauf Geboren 1931. Studium der Geschichte, Soziologie und Politische Wissenschaft in Berlin, Göttingen und in Ann Arbor, USA. 1954 MA Political Science. 1954–56 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung der Universität Frankfurt/Main. 1957–58 Leiter der Bundestagswahlstudie 1957 am DIVO-Institut Frankfurt/Main. 1958–95 Mitbegründer und Geschäftsführer des infas-Instituts in Bonn-Bad Godesberg. Projekte u.a. ARD-Wahlberichterstattung, teleskopie-Fernsehzuschauerforschung, kleinräumige Marktanalyse und Parteienforschung. Seit 1997 in Mittweida. Aufbau eines Masterstudiengangs für
Kommunikationswissenschaft.
 
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.